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Warum Blutwerte vs Laser-Spektroskopie oft nicht dasselbe sagen – und warum genau das Sinn ergibt

  • Autorenbild: Dr. Reiner Kraft
    Dr. Reiner Kraft
  • 2. Nov. 2025
  • 7 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 3. Nov. 2025

Laser Spektroskopie vs Blutwerte - Warum die Ergebnisse nicht übereinstimmen müssen

„Nach der Spektroskopie habe ich einige Werte im Labor überprüfen lassen. Leider passt da nicht sehr viel zusammen – daher bin ich etwas skeptisch und vertraue lieber dem Labor.“

Solche Rückmeldungen hören wir immer wieder. Und sie sind vollkommen verständlich. Wer zwei Messungen zu denselben Nährstoffen oder Stoffwechselparametern machen lässt – eine per Laser-Spektroskopie (z. B. SO/Check) und eine im Labor –, erwartet, dass die Ergebnisse übereinstimmen.Doch häufig tun sie das nicht.


Das bedeutet aber nicht, dass eine der Methoden „falsch“ ist.Im Gegenteil: Beide messen richtig – nur etwas völlig Unterschiedliches.


Dieser Artikel geht in das Thema Laser Spektroskopie vs Blutwerte tiefer hin inkl. einem Fallbeispiel mit Emma, 52 Jahre - Warum die Ergebnisse nicht übereinstimmen müssen nicht gegeneinander, sondern miteinander betrachtet werden sollten.Denn nur im Zusammenspiel ergibt sich ein wirkliches Bild des Körpers – nicht nur, was gerade zirkuliert, sondern auch, was in den Zellen tatsächlich ankommt und funktioniert.



1. Blutwerte – das chemische Abbild des Augenblicks


Wenn im Labor Blut abgenommen wird, werden darin konkrete Konzentrationen bestimmter Substanzen gemessen – z. B. Mineralstoffe, Vitamine, Enzyme, Entzündungswerte oder Hormone.Das geschieht mit hochpräzisen chemisch-analytischen Verfahren.


Diese Laborwerte sind die Grundlage der klassischen Medizin und liefern entscheidende Hinweise, wenn es um Diagnosen oder Therapieentscheidungen geht. Aber sie zeigen nur einen Momentzustand:eine Art „Momentaufnahme“ des Blutes zum Zeitpunkt der Entnahme.


Das Blut ist dabei das Transportsystem des Körpers – es bringt Nährstoffe, Sauerstoff und Hormone zu den Zellen und transportiert Stoffwechselreste ab.Was im Blut gemessen wird, zeigt also, was gerade unterwegs ist – aber nicht zwingend, was wirklich in der Zelle ankommt oder dort genutzt wird.


Hinzu kommt:Laborwerte sind von vielen Faktoren abhängig – Tageszeit, Flüssigkeitshaushalt, Stresslevel, Ernährung, Zyklus, Medikamenteneinnahme, selbst von der Haltung beim Blutabnehmen. Ein Wert kann also stark schwanken, ohne dass im Körper tatsächlich etwas „kaputt“ ist.


Blutwerte sind also hervorragend geeignet, um Krankheiten auszuschließen oder zu überwachen – aber weniger dafür, funktionelle Störungen frühzeitig zu erkennen, also bevor eine Krankheit sichtbar wird.



2. Laser-Spektroskopie – das funktionelle Fenster in die Zelle


Die Laser-Spektroskopie (z. B. Holigomed SO/Check) funktioniert ganz anders. Hier wird kein Blut entnommen, sondern ein Laserlichtspektrum durch die Hautmatrix geschickt. Das zurückgestreute Licht enthält Informationen über die Zusammensetzung des Gewebes – über Mineralien, Spurenelemente, toxische Metalle und Redoxzustände.


Vereinfacht gesagt, misst die Spektroskopie nicht die Konzentration im Blut, sondern die funktionelle Verfügbarkeit im Gewebe – also dort, wo die Stoffe tatsächlich gebraucht werden.


Während Laboranalysen das „chemische Jetzt“ abbilden, zeigt die Spektroskopie eher den biologischen Verlauf – eine Art Trend oder Funktionsstatus:


  • Wie aktiv ist der Stoffwechsel?

  • Wie gut funktionieren Transport, Aufnahme und Nutzung von Nährstoffen?

  • Wie ausgeglichen sind Redoxsystem und Zellenergie?


Laser-Spektroskopie ist daher kein Ersatz für Labordiagnostik, sondern ein ergänzendes Screeningverfahren. Sie erkennt Dysbalancen oft früher, bevor sie im Blut messbar werden. Das macht sie besonders wertvoll für Prävention, funktionelle Medizin und Longevity-Konzepte.



3. Laser Spektroskopie vs Blutwerte - Warum die Ergebnisse nicht übereinstimmen müssen


Viele Menschen wundern sich, wenn z. B. Zink oder Magnesium in der Spektroskopie niedrig erscheinen, im Labor aber im Normbereich liegen. Das ist kein Widerspruch, sondern ein Hinweis auf unterschiedliche Messorte und Zeitfenster.


Beispiel 1 – Eisen: Im Labor zeigt der Eisenwert den Gehalt im Blut. Bei Entzündungen kann Eisen dort normal oder sogar erhöht erscheinen, obwohl in der Zelle ein Mangel herrscht – weil der Körper Eisen im Gewebe „versteckt“. Die Spektroskopie erkennt diesen funktionellen Mangel früher, da sie direkt an der Matrix misst.


Beispiel 2 – Magnesium: Magnesium ist vor allem intrazellulär aktiv. Ein normaler Blutwert bedeutet nicht automatisch, dass die Zellen ausreichend versorgt sind. Die Spektroskopie erfasst die tatsächliche zelluläre Verfügbarkeit – also das, was der Körper wirklich nutzen kann.


Beispiel 3 – Selen: Selen kann im Blut normal aussehen, obwohl die antioxidativen Enzyme (z. B. Glutathionperoxidase) noch gar nicht optimal arbeiten. Die Spektroskopie erkennt den Redoxstatus funktionell – also nicht nur, ob etwas da ist, sondern ob es wirkt.


Man könnte sagen:

Blut misst das, was da ist. Laser misst, was funktioniert.


4. Zwei Systeme – zwei Perspektiven auf denselben Organismus


Das Blut bewegt sich ständig – Werte können sich innerhalb von Stunden ändern. Das Gewebe hingegen reagiert langsamer und bildet eher den „Langzeittrend“ ab.


So erklären sich viele vermeintliche Widersprüche: Ein Nährstoff kann im Blut kurzfristig erhöht sein (z. B. nach Einnahme eines Supplements), im Gewebe aber trotzdem fehlen, weil er dort noch gar nicht angekommen ist oder nicht verwertet werden kann.


Beide Verfahren sind also nicht konkurrierend, sondern komplementär:


  • Das Labor zeigt die aktuelle Verfügbarkeit im System,

  • die Spektroskopie zeigt die funktionelle Nutzung und Regulation.


Zusammen ergeben sie ein 3D-Bild der Gesundheit: Status + Dynamik + Funktion.



5. Wann welche Methode sinnvoll ist


Blutwerte sind unverzichtbar, wenn es um:

  • Diagnosen (z. B. Anämie, Schilddrüse, Leber, Entzündung)

  • Medikamentenkontrolle

  • akute Veränderungen oder Verlaufskontrollen geht.


Laser-Spektroskopie ist besonders wertvoll für:

  • Prävention und Frühdiagnostik

  • Erkennen funktioneller Dysbalancen

  • Abschätzung der Zell- und Mikronährstoffversorgung

  • Langfristige Optimierung von Energie, Regeneration und Stressresistenz


In der Praxis hat sich bewährt:

  1. Screening mit Spektroskopie → liefert Muster und Hypothesen.

  2. Gezielte Laborbestätigung → prüft Auffälligkeiten quantitativ nach.

  3. Therapie- oder Supplementplanung → orientiert sich an beidem.


So entsteht aus beiden Systemen ein schlüssiges, individuelles Bild.



6. Wenn Ergebnisse widersprüchlich erscheinen


Wichtig ist:Nicht jede Abweichung zwischen beiden Methoden bedeutet einen Fehler. Manchmal zeigt sie sogar genau das, was der Körper gerade reguliert. Wenn also die Spektroskopie einen Mangel anzeigt, das Labor aber nicht –dann kann das heißen: Der Körper zieht gerade nach, oder die Speicher werden langsam aufgefüllt. Ebenso umgekehrt: Ein Laborwert kann normal sein, während das Gewebe noch im Defizit ist.


Tipp aus der Praxis:


  • Zeitliche Trends sind wichtiger als Einzelmessungen.

  • Verlaufsmessungen im Abstand von 8–12 Wochen zeigen die Tendenz: Wird das System stabiler, balancierter, energiegeladener?

  • Kontext zählt: Ernährung, Bewegung, Stress, Medikamente, Hydration – all das beeinflusst beide Messsysteme.


Kurz gesagt: Der Körper ist kein Laborwert, sondern ein dynamisches System.



7. Das Ziel ist keine Zahl, sondern Balance


Ob über Blut oder Laser: Beide Messungen dienen demselben Ziel – der Wiederherstellung und Erhaltung innerer Balance. Das Labor zeigt Zahlen, die Spektroskopie zeigt Zusammenhänge. Beides zusammen ergibt einen viel tieferen Einblick in den Organismus.


Die Spektroskopie macht sichtbar, was sonst unsichtbar bleibt: Funktionelle Störungen, bevor sie sich im Labor manifestieren. Sie ist damit ein Frühwarnsystem – ein Werkzeug, das dabei hilft, Gesundheit funktionell zu verstehen, bevor Krankheit entsteht.



8. Fallbeispiel Emma, 52 – Wenn Blut und Zelle zwei Geschichten erzählen


Emma ließ im Sommer ihre Mineralstoffe im Blut bestimmen. mittels einer Vollblutmineralanalyse, der Goldstandard.


Die Laborwerte sahen perfekt aus: Magnesium, Zink, Eisen, Selen – alles im grünen Bereich.


Schauen wir uns das mal genauer an:

Mineral / Element

Ergebnis (mg/l)

Referenzbereich

Bewertung

Longevity Zielbereich (funktionell)

Natrium

2001

1900–2050

im Normbereich

ok

Kalium

1888

1750-1900

am oberen Rand

ideal

Calcium

60.4

57-61

gut

ok

Magnesium

41.0

35-39

leicht erhöht

oberer Zielbereich

Kupfer

1.07

0.85-10.05

leicht erhöht

gut, aber Cu/Zn Ratio prüfen

Eisen

484

420-465

leicht erhöht

Beobachten, ggf. Entzündung

Zink

8.1

7.0-7.6

leicht erhöht

funktionell günstig

Selen

214 µg/l

100-140

deutlich erhöht

optimaler Bereich 150–180 µg/l – also etwas zu hoch

Chrom

0.90 µg/l

0.27-1.00

gut

optimal

Molybdän

0.81 µg/l

0.35-1.05

gut

optimal

Mangan

9.23 µg/l

6.5-14

im Normbereich

ok


Sechs Wochen später machte sie einen Laser-Spektroskopie-Check (SO/Check) – und war überrascht: Viele Werte, die im Blut normal waren, lagen im Laser-Scan deutlich im Mangelbereich.


Mineral / Element

Abweichung vom Idealbereich

Bewertung (funktionell)

Magnesium

-23 %

funktioneller Mangel (intrazellulär niedrig)

Silicium

-28 %

Bindegewebsschwäche, Haut / Haare

Chrom

-20 %

Insulinsensitivität eingeschränkt

Jod

-28 %

Schilddrüsen- und Stoffwechselreserve schwach

Mangan

-25 %

Antioxidative Enzyme reduziert

Molybdän

-19 %

Leberentgiftung abgeschwächt

Lithium

-24 %

Stressregulation & Schlafdefizit

Kupfer

-8 %

im Zielbereich

Zink

-3 %

ok, aber suboptimal für Immunsystem

Selen

+25 %

funktionell stark, antioxidativ gut

Eisen

0%

stabil

Calcium / Kalium / Natrium

leichte Abweichungen, insgesamt balanciert






Die Laser-Spektroskopie zeigt also intrazelluläre Defizite, besonders bei Magnesium, Mangan, Chrom und Jod – trotz normaler oder erhöhter Blutwerte.


Wie kann das sein?


Ganz einfach: Das Blut zeigt, was gerade unterwegs ist. Die Spektroskopie zeigt, was in den Zellen ankommt und funktioniert.


Der Laser entlarvte stille Defizite: Magnesium, Mangan, Chrom und Jod waren in der Zelle niedrig. Genau diese Stoffe sind entscheidend für Energie, Stoffwechsel, Entgiftung und Stressresistenz.


Durch gezielte Ergänzung und Ernährungsanpassung konnte Emma im Laufe der Monate ihre Werte stabilisieren – und spürte deutlich mehr Energie und mentale Klarheit.


Das Beispiel zeigt: Beide Messmethoden sind wichtig. Wer Blut und Spektroskopie kombiniert, versteht seinen Körper in 3D – nicht nur auf dem Papier.



9. Fazit – Zwei Sprachen, ein Ziel


  • Blut spricht die Sprache der Schulmedizin.

  • Laser-Spektroskopie spricht die Sprache der Zellbiochemie.

  • Beide erzählen vom selben Menschen – nur aus unterschiedlicher Perspektive.


Wer beides kombiniert, versteht nicht nur, wo der Körper gerade steht, sondern auch, wohin er sich bewegt.Das ist das Prinzip funktioneller Prävention – der Kern von Longevity:


Nicht warten, bis etwas „krank“ ist, sondern früh erkennen, wie man die Balance erhält.


Oder einfacher gesagt:

Labor zeigt, was man hat. Spektroskopie zeigt, was man daraus macht.



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Hinweis


Laser-Spektroskopie (z. B. SO/Check) ist ein funktionelles Screeningverfahren. Sie ersetzt keine medizinische Diagnostik oder Laboruntersuchung, sondern ergänzt diese sinnvoll. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise.



Referenzen


  • Gaudiuso, R. et al. Laser-induced breakdown spectroscopy for human and animal health: a review. Spectrochimica Acta Part B: Atomic Spectroscopy, 152, 123-148 (2019).URL: https://www.nature.com/articles/s43586-025-00388-w.pdf nature.com+1 (Review-Paper zur Anwendung von LIBS in biologischen/medizinischen Proben)

  • Molina, J. et al. Quantitative analysis of mineral elements in hair and nails using LIBS. Analyst (Elsevier) (2021).URL: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0030402621007452 sciencedirect.com (Untersuchung zur Quantifizierung von Spurenelementen in biologischen Geweben mittels LIBS)

  • Aragon, C., Aguilera, J. A., Campos, J. Laser-Induced Breakdown Spectroscopy in Food Analysis. In: Spectroscopic Techniques & Artificial Intelligence for Food and Beverage Analysis. Springer (2020) pp 1-24.URL: https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-981-15-6495-6_1 link.springer.com (Anwendung von LIBS im Lebensmittelsektor – zeigt die Vielseitigkeit der Methode, auch im Kontext Nahrung / Mikronährstoffe)

  • Janovszky, P. et al. Quantitative elemental mapping of biological tissues by laser-induced breakdown spectroscopy using matrix recognition. Scientific Reports 13, 10089 (2023).URL: https://www.nature.com/articles/s41598-023-37258-y.pdf Repositum— Diese Studie zeigt, wie LIBS zur quantitativen Elementkartierung in biologischen Geweben eingesetzt werden kann, unter Nutzung von Machine-Learning zur Gewebeermittlung.

  • Abdullah, K. F. & Kadhem, S. J. Analysis of laser induced breakdown spectra for distinguish between healthy and carious tooth tissues. Journal of Optics, Vol. 54, 1100-1107 (2024).URL: https://link.springer.com/article/10.1007/s12596-024-01791-4 SpringerLink— Hier wurde LIBS genutzt, um gesunde und kariöse Zahnhartgewebe zu unterscheiden – ein Beispiel für medizinische Anwendung im Bereich Elementanalyse von Körpergewebe.

  • Manrique, J., Garrido, P., Velasco, J. (2024). Laser-Induced Breakdown Spectroscopy in Biological Samples: A Review of Experiments with Soft Tissues. Atoms, 12(4), 21. URL: https://doi.org/10.3390/atoms12040021 MDPI

    → Open Access, Übersicht über die Anwendung von Laser‐Induced Breakdown Spectroscopy (LIBS) bei weichen biologischen Geweben.

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